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Apullma stellt funkferngesteuerten LKW zur Waggonentladung vor

Nur ein Mitarbeiter zur Entladung benötigt

Lutten/Oldenburg, 22.09.2015 -Die Waggonentladungsspezialisten von Apullma stellen zur Schüttgut - Solids in Dortmund (Stand E 05 - 4) einen Schüttgutförderer zur Waggonentladung vor, der auf ein LKW-Fahrgestell montiert ist. Einzigartig ist die integrierte Funkfernsteuerung, mit dem der LKW in Schrittgeschwindigkeit vor Ort gefahren werden kann. Die Waggonentladung ist so mit nur einem Mitarbeiter möglich. Zu den Anwendern des per Funk fernsteuerbaren LKWs zur Waggonentladung zählen Beton- und Asphaltwerke sowie Gesteinshändler, Spediteure und Logistikanbieter, die Kunden und Baustellen versogen, die keinen direkten Gleisanschluss mit entsprechenden Schüttgutbunkern haben.

Der Fahrer steigt aus seiner Fahrerkabine aus, aktiviert den Hydraulikantrieb und kann sodann direkt am Eisenbahnwaggon stehend den Standort des LKWs sowie die Position des Förderers justieren. Das Fahren des LKWs zwischen den einzelnen Ausgabeöffnungen der Eisenbahnwaggons wird so fast zum Freizeitvergnügen, denn die Fernsteuerung ist so einfach zu bedienen, wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto. Es muss kein zweiter Mitarbeiter mehr Rangieranweisung an den Fahrer in der Fahrerkabine geben. Die Investition in die Fernsteuerung amortisiert sich binnen weniger Monate. Optional ist der Schüttgutförderer auf LKW-Fahrgestell auch ohne Fernsteuerung erhältlich.

Innovativ ist auch der Schmutz-Schutz für die tragenden Elemente des Schüttgutförderbands und für das LKW-Fahrgestell: Unter dem Hauptförderband liegt ein parallel laufender Sekundärfördergurt, der am Ausgabepunkt abgestreifte oder gar später abfallende, oft feuchte Schüttgutförderreste auffängt und zum Aufgabepunkt zurückführt. Eine Verunreinigung unterhalb des Hauptförderbands wird so wirkungsvoll ausgeschlossen.

Marke und Ausstattung des LKW-Grundgestells können Anwender unter Einhaltung konstruktiver Mindestanforderungen und in Abstimmung mit Apullma selbst bestimmen. Der Durchsatz des TüV-seitig als selbstfahrende Arbeitsmaschine klassifizierten Schüttgutförderers ist auf 200-250 Tonnen / Stunde ausgelegt, wobei knapp die Hälfte der Zeit als Rangierzeit veranschlagt ist. Bei schnellerem Rangieren sind auch höhere Ausgabekapazitäten bis hin zu theoretischen 400 Tonnen / Stunde bei Dauerentleerung möglich. Die Standardlänge des Schüttgutförderers beträgt 12 Meter. Individuelle Konfigurationen sind jederzeit auf Anfrage möglich.

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